Thursday, February 20, 2014

News: Liveticker: Porto - Eintracht Frankfurt 2:2

Europa League Live Ticker 2:2! Eintracht Frankfurt gleicht aus in Porto: Anschlusstor Joselu, dann Eigentor Sandro. Mehr im B.Z. Live Ticker!

Europa League Live Ticker: FC Porto - Eintracht Frankfurt 2:2





90+3. Schlusspfiff! 2:2 heißt es am Ende. Die Eintracht verdient sich das Remis mit einer tollen zweiten Hälfte!

90+2. Die letzten Sekunden laufen...

90+1. Porto mit der Schluss-Offensive, will den Sieg. DIe Eintracht noch kurz vor Schluss mit zwei Defensiv-Wechseln: Flum und Joselu gehen runter, Lanig und Aigner kommen

90. Glück für die Eintracht. Porto über rechts im Angriff mit dem hohen Ball in den Strafraum. Dort stehen gleich zwei Angreifer frei, verpassen aber knapp.

88. Drei Tore binnen zehn Minuten. Ein richtig packendes Spiel und Eintracht Frankfurt hat sich das Unentschieden mittlerweile verdient. Eine starke Leistung in Halbzeit zwei

85. Doch die Eintracht-Mauer blockt den Schuss von Quaresma

85. Gefährliche Distanz von halbrechts aus unter 20 Metern...

83. Handspiel gepfiffen, Freistoß für Porto. Das war aus kürzester Distanz angeschossen, da kann Meier nicht ausweichen

81. Die Eintracht zeigt eine tolle Moral nach dem Rückstand! Und besitzt nun eine gute Augangsposition. Auf in die letzten 10 Minuten!

77. Toooooor Eintracht! 2:2! Ecke in den Strafraum von Barnetta, Madlung und Russ am Ball. Am Ende drückt Russ den Ball im Gewühl über die Linie! Offiziell wird das Tor als Eigentor Sandro zugeschrieben, der nach dem Schuss von Russ noch dran war - und den Ball letztlich ins eigene Netz lenkt. Beim Versuch zu retten, was nicht mehr zu retten ist

75. Auf geht´s in die Schlussviertelstunde:2:2 wäre ein Super-Ergebnis für die Eintracht, aber auch mit einem 1:2 kann man in Frankfurt sicher leben.

72. Toooooooor für die Eintracht durch Joselu! Nur noch 1:2! Joselua bekommt den Abpraller und zieht einfach mal ab aus 20 Metern

71. Wechsel Eintracht: Barnetta kommt für Rode.

68. Tor Porto durch Varela! 2:0! Maicon hatte flach auf Varela gepasst. Der braucht aus kurzer Distanz nur noch einzuschieben. Wieder ein Tor aus dem Nichts, die Eintracht passt nicht auf. Das wirkte zwar erst wie Abseits, aber der Schiri hatte wohl recht, das Tor zu geben

67. Wechsel Porot: Eduardo kommt

65. Foul an Rode gut 20 Meter vor dem Tor: Der Schiri lässt Vorteil laufen - der Eintracht-Angriff verpufft aber. Rode sauer, dass er den Freistoß nicht bekommen hat

63. Hinten arbeitet die Eintracht aber nach wie vor gut, kann den Gegenstoß unterbinden

62. Freistoß schnell ausgeführt auf Jung auf der rechten Seite. Doch die Eintracht bleibt hängen und Porto kann kontern

60. Porto bleibt gefährlich: Flachpass über links in den Strafraum auf Jackson Martinez, der spitzelt den Ball aber knapp flach am rechten Pfosten vorbei. Glück für die Eintracht

58. Die Frankfurter bissig in den Zweikämpfen, zwingen Porto immer wieder zu Ballverlusten.

55. Porto-Freistoß von rechts kommt hoch auf Jackson. Der ist im Strafraum viel zu frei, kann köpfen, doch der Ball streicht knapp rechts am Pfosten von Trapp vorbei

54. Frankfurt lässt sich vom Rückstand nicht beirren, tritt hier mutig auf, sucht den Ausgleich.

52. Nächster Schuss ... von Russ - in die rechte obere Torecke! Wieder ist Helton da, hat den Ball. Die Eintracht nun wieder gut im Spiel

50. Gute Eintracht-Szene: Ball über links in den Strafraum, dort der Kopfball von Russ, der nicht genug Druck dahinter bekommt. Helton ist unten.

49. Porto-Keeper mit einem merkwürdigen Pass - Helton spielt den Ball unbedrängt ins Seitenaus.

47. Schwelgler mit dem ersten Freistoß auf Flum, der aber mit dem Ballverlust. Die Eintracht wieder mit etwas nervösem Beginn

46. Anstoß zu Halbzeit zwei! Keine Wechsel auf beiden Seiten

Halbzeit in Porto! Bitter für die Eintracht, so kurz vor der Pause noch das Gegentor zu kassieren.

45. Tor Porto! 1:0! Toller Schlenzer von Quaresma ins lange Eck nach einem unnötigen Eintracht-Ballverlust von Rode. Das war das berühmte Tor aus dem Nichts - gerade als die Frankfurter besser ins Spiel kamen

43. Nächste gute Eintracht-Flanke über links auf Joselu, wenn auch ohne die Durchschlagskraft

42. Frankfurt nun auch offensiv mit mehr Durchschlagskraft, setzt sich zum ersten Mal etwas vorne fest. Flanke von Flum, Joselu kommt aber nicht ganz dran. Helton wirft sich hin und fängt die Hereingabe ab

40. Die Eintracht macht ihre Sache immer besser. Von Porto hätte man sich hier ein etwas größeres Offensiv-Feuerwerk erwartet.

38. Der Freistoß von der linken Außenlinie geht in den Strafraum, dort ist aber Trapp zur Stelle, keine Gefahr

37. Gelb für Russ nach einem Foulspiel. Er fehlt damit in einer Woche. Hier hat der Schiri nun wohl die Gelbe gezogen, die er vorhin beim Foul an Flum hat stecken lassen...

36. Mittlerweile die Frankfurter gleichwertig. Und die Eintracht Fans sorgen abseits des Rasens für Stimmung

33. Jetzt wieder Porto: Jackson zieht gefährlich ab, ganz knapp streicht der Ball am rechten Pfosten vorbei

32. Doch er verzieht... Die Eintracht kommt nun deutlich besser ins Spiel

31. Aussichtsreiche Position knapp außerhalb des Strafraums von links. Schwegler seht bereit...

30. Freistoß für die Eintracht nach Foul an Flum - hier hätte es Gelb geben müssen.

28. Erste Gelbe für die Eintracht: Schwegler sieht die Karte nach Foul an Silvestre

26. Da ist die erste Frankfurter Chance: Der Angriff läuft über rechts auf Rode. Der im Strafraum mit dem Flachschuss, doch der WInkel ist spitz, Helton ist unten.

25. Porto attackiert die Frankfurter früh. Diese können sich bisher einfach nach vorne nicht durchsetzen

23. Die Eintracht weiter etwas zu leichtsinnig bei eigenem Ballbesitz. Trapp wird wieder geprüft. Doch kein Problem für den Eintracht-Keeper bei dem Flachschuss aus 25 Metern halblinker Position

19. Konter für Porto nach Eintracht-Ballverlust: Doch Varela ist zum Glück zu eigensinnig, will es vom linken Strafraum Eck aus selbst machen. Der Flachschuss geht aber vorbei. EIn Pass in die Mitte wäre wohl die bessere Lösung gewesen

17. Jackson mit dem Drehschuss aus 10 Metern zentraler Position, doch flach in die Tormitte. Trapp ist da! DIe Eintracht kann sich auf den Schlussmann bisher verlassen

15. Erste gefährliche Aktion von Porto: Flanke von links in den Strafraum, dort verlängert Jackson an die lange rechte Ecke - anstatt selbst zu köpfen. Im Duell mit Martinez bleibt Trapp dann Sieger, macht die Ecke dicht

14. Porto erobert häufiger den Ball, macht aber auch noch nicht allzuviel daraus. Hinten steht Frankfurt bisher gut, nur die Bälle in die Spitze kommen nicht an

13. Ecke Porto, aber Trapp ist Herr in seinem Fünfer, fängt den Ball sicher

11. Schöne Flanke von Jung, der über rechts durchläuft und dann hoch in den Strafraum abspielt. Dort lauert Joselu, setzt sich aber etwas zu robust ein im Duell. Offensivfoul gepfiffen

9. Jetzt mal eine Eintracht-Aktion: Jung und Rode über rechts im Zusammenspiel bis in den Strafraum - dort geht der entscheidende Zweikampf dann aber verloren

8. Die Eintracht noch ohne offensive Akzente. Bisher zu viele Fehlpässe in der Anfangsphase.

6. Porto im Angriff: Varela flankt von links in den Strafraum, doch zu hoch. Da kann niemand dran kommen

5. Porto versucht es mit dem Pass durch die Mitte, doch Zambrano passt auf - sonst wäre es zum ersten Mal gefährlich geworden

4. Jetzt die Eintracht. Flügelwechsel auf rechts zu Jung. Dann aber der Ballverlust und Rode mit dem Foul, um den Konter zu verhindern. Die Eintracht noch etwas nervös

3. Porto mit dem ersten Angriff über die linke Außenbahn mit Varela, der wird aber abgeblockt auf Strafraumhöhe. Gut verteidigt!

2. Vier Spieler von Porto sind übrigens mit Gelb vorbelastet. Ihnen droht der Ausfall für das Rückspiel nächste Woche

1. Minute: Anstoß Porto, das Spiel läuft.

21.02 Uhr: Die Mannschaften stehen bereit. Gleich geht´ los!

20.56 Uhr: Vornedrin soll Joselu für das Auswärtstor sorgen. Insgesamt dürfte die Eintracht aber etwas defensiver auftreten

20.50 Uhr: Veh kann wieder auf Pirmin Schwegler zurückgreifen. Der Kapitän steht in der Startelf nach seiner Rippenverletzung

20.25 Uhr: Die offiziellen Aufstellungen sind da:

#SGEuropa: Jetzt geht es gleich los. Schaut Euch die Startelf an und drückt die Daumen. Eure Tipps? *js http://ift.tt/1fljLKP Eintracht Frankfurt (@Eintracht_News) 20. Februar 2014

So wird gespielt:

FC Porto: 1 Helton - 2 Danilo, 4 Maicon, 22 Mangala, 26 Alex Sandro - 25 Fernando, 16 Herrera - 7 Quaresma, 8 Josue, 17 Varela - 9 Martinez. Trainer: Paulo Fonseca

Frankfurt: 1 Trapp - 24 Jung, 5 Zambrano, 39 Madlung, 6 Oczipka - 27 Schwegler, 4 Russ - 20 Rode, 14 Meier, 18 Flum - 9 Joselu. Trainer: Veh

Schiedsrichter: Jug (Slowenien) Zuschauer: 16.000

Die Eintracht steht vor einer schweren Aufgabe gegen den portugiesischen Serienmeister FC Porto. Veh sieht Porto als Favorit: Auch wenn der Eintracht-Fokus auf dem Klassenerhalt in der Bundesliga liegt, wird gegen Porto niemand geschont.

Hier ab 21.05 Uhr alles zum Europa-League-Spiel FC Porto - Eintracht Frankfurt im B.Z. Live Ticker!

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News: Telegram: Vielversprechender WhatsApp-Konkurrent mit höherer Sicherheit ...







Telegram ist eine WhatsApp-Alternative, die sich auf die Fahne geschrieben hat, sicherer zu sein als der Messenger-Platzhirsch. Doch nicht nur das, à la Snapchat lassen sich auch Nachrichten mit Selbstzerstörungsfunktion senden und - ein großer Vorteil gegenüber WhatsApp - außer mobilen Clients gibt es auch Anwendungen für Desktoprechner und eine Chrome-Erweiterung.

Auf den ersten Blick sieht die Nutzeroberfläche von Telegram beinahe aus wie ein WhatsApp-Klon in anderen Farben und mit schickem Logo. Auch der Funktionsumfang ist oberflächlich nicht anders: Es lassen sich Textnachrichten mit einzelnen Kontakten oder Gruppen von bis zu 200 Personen teilen (WhatsApp unterstützt nur 50 Personen), darüber hinaus auch Fotos und Videos. Zusätzlich unterstützt die App den Versand von MP3- und Zip-Dateien, Doc-Dokumenten und weiteren Formaten.

Im Unterschied zum Platzhirsch WhatsApp, der Konversationen (außer Gruppenchats) lokal auf dem jeweiligen Gerät speichert, landen die Standard-Konversationen allerdings in der Cloud, die laut Entwickler durch ein eigens entwickeltes Protokoll hochgradig verschlüsselt ist. Aus Sicherheitsgründen stehen die Cloud-Server für die App überall auf der Welt verteilt - unter anderem in London, San Francisco, Singapur und Helsinki. Dass man von der Sicherheit überzeugt ist, zeigt sich am kürzlich ausgelobten Preisgeld von 200.000 US-Dollar in Bitcoins für die Person, die es schafft, das eigens entwickelte proprietäre Sicherheitsprotokoll MTProto zu knacken.









Dank der Cloudbasiertheit des Messengers ist es wie bei Googles Hangouts möglich, mehrere Clients zu nutzen und die Daten über verschiedene Plattformen hinweg synchron zu halten. Zwar bietet Telegram offiziell nur Apps für iOS und Android an, aufgrund dessen, dass Teile des Codes Open Source sind und eine API zur Verfügung gestellt wird, haben sich aber schon Entwickler die Arbeit gemacht, diverse Anwendungen zu programmieren, die auf der Telegram-Website zum Download angeboten werden. Beispielsweise gibt es Clients für OS X, Windows und Linux, aber auch für Windows Phone wurden bereits mehrere Lösungen entwickelt. Zur Anmeldung wird wie bei WhatsApp die eigene mobile Telefonnummer benötigt - diese ist auch für die verschiedenen Anwendungen erforderlich. Nach Eingabe der Nummer erhält man eine SMS zur Authentifizierung zugeschickt.









Außer dem klassischen Messenger-Modus bietet Telegram eine Art sicheren Snapchat-Modus. Ist dieser aktiviert, sind die Nachrichten mit einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung versehen, hinterlassen keine Spuren auf den Telegram-Servern, lassen sich nicht an Dritte weiterleiten und können sogar mit einem „Selbstzerstörungs-Timer" versehen werden. Diese Art der Nachrichten umgehen entsprechend die Speicherung in der Cloud und können nur auf den Sende- und Empfangs-Geräten gelesen werden.



Telegram bietet somit ein größeres Featureset als WhatsApp, trotzdem ist die Anwendung dank ihrer Übersichtlichkeit sehr leicht zu benutzen. Ferner ist sie kostenlos, frei von Werbung und soll es auch bleiben - die Entwickler verstehen Telegram als „Nonprofit Messenger" - das bedeutet, dass es sich um ein nicht-kommerzielles Produkt handelt, mit dem keine Erträge erwirtschaftet werden müssen. Falls man es irgendwann einmal Geld für die weitere Entwicklung benötigen sollte, würde man es über eine Spendenaktion einsammeln wollen. Hinter Telegram stehen allerdings zahlungskräftige Investoren, sodass so eine Aktion möglicherweise nie zustande kommt: Einer von ihnen ist der Unternehmer Pavel Durov, der in seinem Heimatland als russischer Mark Zuckerberg bekannt ist. Denn er hat Europas zweitgrößtes soziales Netzwerk VKontakte, kurz VK, gegründet, das hierzulande kaum bekannt ist, allerdings knapp über 240 Millionen Mitglieder verzeichnen kann. Durchaus beachtlich. Fazit

Telegram hinterlässt einen sehr positiven Eindruck - sowohl optisch als auch von seinem Funktionsumfang sowie den Sicherheitsmechanismen und dem Open Source. wie auch Non-Profit-Gedanken her. Die Entwickler machen vieles richtig und sogar besser als das Team um Jan Koum von WhatsApp. Ob dies allerdings ausreicht, um erfolgreich zu sein, ist trotzdem fraglich, denn WhatsApp - so unsicher die App immer noch ist - hat sich etabliert und „is here to stay" - zumindest vorerst. Wer auf der Suche nach einer viel versprechenden Alternative zu WhatsApp ist - vor allem im Lichte der Elefantenhochzeit mit Facebook - sollte sich Telegram näher ansehen. Weitere interessante Alternativen zu WhatsApp:

Quelle: Telegram [Danke für den Hinweis, Frank; TechCrunch]

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News: Champions League: FC Bayern München siegt 2:0 beim FC Arsenal



Nationaltorhüter Neuer hielt bereits in der neunten Minute einen schwach geschossenen Foulelfmeter seines Nationalmannschafts-Kollegen Mesut Özil und sorgte mit weiteren Paraden dafür, dass das Team von Trainer Pep Guardiola erneut für das Viertelfinale in der Königsklasse planen kann. Kroos warnt vor dem Rückspiel

"Es ist überhaupt noch nicht entschieden, das haben wir im letzten Jahr gesehen. Da wurde es nochmal ganz eng", sagte Kroos im ZDF: "Von daher war es ein Schritt in die richtige Richtung, aber noch lange nicht das Weiterkommen."





In der 41. Minute vergab David Alaba allerdings die große Chance auf ein noch besseres Ergebnis, als er einen Strafstoß an den Außenpfosten schoss. Arsenal-Keeper Wojciech Sczczewsny hatte zuvor Arjen Robben zu Fall gebracht und dafür von Schiedsrichter Nicola Rizzoli die Rote Karte gesehen.

In Überzahl machte der glänzend aufgelegte Kroos mit einem wunderbaren Schuss aus 20 Metern alles klar. Arsenal mit dem ganz schwachen Özil, dem soliden Kapitän Per Mertesacker und ohne Lukas Podolski hatte in der zweiten Hälfte nichts mehr entgegenzusetzen und verlor so zum vierten Mal in Serie in der Königsklasse zuhause gegen ein deutsches Teams.

Schon im vergangenen Jahr hatten die Münchner, in der Liga zuletzt mit 13 Siegen in Folge und seit 46 Spielen ungeschlagen, auf ihrem Weg zum Gipfel in der Champions League die "Gunners" ausgeschaltet (3:1/0:2). Dabei hatten sie aber im Rückspiel zuhause noch zittern müssen. Guardiola überrascht mit Lahm in der Viererkette

Guardiola überraschte mit seiner Aufstellung. Kapitän Philipp Lahm, der in den vergangenen Wochen vor der Abwehr überzeugend gespielt hatte, übernahm in der ersten Hälfte wieder seine angestammte Position als rechter Verteidiger. Rafinha musste zunächst auf die Bank.

Die Bayern, die zuletzt im Oktober 2012 ein Auswärtsspiel verloren hatten (1:3 in Borissow), begannen stürmisch. Bereits in der 3. Minute verhinderte Szczesny bei einem sehenswerten Schuss von Kroos mit einer Glanzparade eine frühe Bayern-Führung.

Doch Arsenal konterte prompt. Yaya Sanogo (7.) und Santi Carzola (8.) scheiterten an Neuer, der dann nur eine Minute später die größte Tat vollbrachte und den Schuss von Özil in die Mitte parierte. Jerome Boateng hatte Özil gefoult.

Nach der schwungvollen Anfangsphase waren beide Teams bemüht, die Kontrolle im Mittelfeld zu übernehmen. Klare Vorteile wie in der Liga konnten sich die Bayern jedoch erst einmal nicht erspielen.

Sie hatten sogar Glück, dass Neuer erneut auf dem Posten war und auch bei einer zu kurzen Rückgabe von Alaba noch in höchster Not vor Alex Oxlade-Chamberlain klärte (23.).

Erst zum Ende der ersten Hälfte wurde das Spiel der Münchner dominanter. Arsenal hielt dem Druck jedoch auch mit etwas Glück stand, weil Alaba die Nerven versagten. Der Attacke an Robben war ein Traumpass von Kroos vorausgegangen.

Nach dem Wechsel stellte Guardiola wieder um, brachte Rafinha, Lahm rückte ins Mittelfeld. Die Münchner waren mit einem Mann mehr nun klar überlegen. Sie belagerten Arsenals Abwehr um Mertesacker nun regelrecht. Der eingewechselte Lukasz Fabianski verhinderte aber Schlimmeres, auch weil die Bayern im Abschluss einige Male nicht konsequent genug waren. Müller beseitigte nach maßgerechter Flanke von Lahm per Kopf aber alle Zweifel am Sieg. Kroos traf in der Nachspielzeit noch einmal den Außenpfosten.

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News: Threema, Skype und Co.: Das sind die besten Alternativen zu Whatsapp



Mark Bihler, 20.02.2014 12:50 Uhr

Was wird nach der Übernahme durch Facebook aus Whatsapp? Darüber brauchen Nutzer nicht grübeln. Denn zu Whatsapp gibt es Alternativen wie Threema.

München - Facebook schluckt Whatsapp. Wer den beliebten Messenger-Dienst bisher bewusst als Alternative zum Datensammler Facebook gesehen hat, steht jetzt etwas ratlos da. Doch Alternativen zu Whatsapp gibt es genug. Besonders Threema sticht aus dem Angebot der App-Stores hervor. Denn die Schweizer Software ist vor allem eins: sicher.

Denn was viele Whatsapp-Nutzer immer noch nicht wissen: Das Programm ist eine Datenkrake. Sicherheitsexperten bemängeln, dass die Software Chats und Telefongespräche mitschneiden könne - selbst dann wenn Whatsapp nur im Hintergrund aktiv ist. Der Datenverkehr läuft zudem über Server in den USA - in Zeiten der NSA-Schnüffelei nicht unproblematisch.

Dabei gibt es bereits eine sichere Alternative zu Whatsapp. Und die kommt aus der Schweiz. Threema bietet eine Verschlüsselung, die sicherstellt, dass nur Absender und Empfänger die Nachricht lesen können. Die Verschlüsselung geschieht auf dem Smartphone der Nutzer - nicht einmal der Serverbetreiber, über den die Daten laufen, kann die Inhalte asuspähen. Die Entwickler von Threema behaupten sogar, ihr System sei so sicher, dass sich selbst die NSA daran die Zähne ausbeiße. Theoretische Hintertürchen könnte es aber trotzdem geben - über das Betriebssystem der Smartphones.

Immer mehr Nutzer setzten auf Threema: Im App Store von Apple ist die 1,79 Euro teure Software in den Charts auf Platz eins, bei Google Play auf Platz fünf. Über 500 Bewertungen der Nutzer sind bei Apple schon einsehbar, die meisten vergeben die Höchstnote von fünf Sternen. Die Einrichtung der Verschlüsselung geht kinderleicht. Um einen Schlüssel zu erstellen muss der Nutzer nur willkürlich über das Display des Smartphones wischen.

Doch es gibt noch weitere Alternativen zu Whatsapp. So gehört Skype zwar primär zu den VoIP-Programmen fürs Telefonieren übers Internet. Mit dem Programm lassen sich aber auch Texte und alle Arten von Dateien verschicken. Zudem hat Skype als Telefonsoftware alle Webcamfunktionen an Bord. KakaoTalk ist besonders in Asien weit verbreitet. Das kostenlose Programm gibt es für Android, iOS, Windows Phone und Blackberry und kann neben Text auch Fotos, Videos und Sprachaufzeichnungen verschicken. Die Kontakte importiert sie App sich aus dem Telefonbuch des Smartphones.

Apps wie der eBuddy Messenger und IM+ sind sogenannte Multimessenger. Sie vereinen die Nutzer von Netzwerken wie Yahoo, AIM, ICQ - die Programme arbeiten mit den Clients der Chat-Netzwerke zusammen. Auch sie sind für alle gängigen mobilen Betriebssysteme erhältlich.

Weitere Ratgeber-Themen finden Sie hier.

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News: Jetzt auch auf Deutsch: Erster Trailer zu "Guardians of the Galaxy" mit Chris ...



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Jetzt auch auf Deutsch: Erster Trailer zu "Guardians of the Galaxy" mit Chris Pratt

Mittwoch, 19. Februar 2014 - Nachrichten - Videos

"Endlich!", das werden die Fans der wohl ungewöhnlichsten Weltraum-Crew jetzt rufen. Kurz nachdem der erste Original-Trailer zum mit Spannung erwarteten Weltraum-Abenteuer "Guardians of the Galaxy" erschienen ist, legt Disney den deutschen Trailer nach. Wir lernen darin die Wächter des Universums kennen, einen ziemlich ungehobelten Haufen. Und wir lernen, dass es der Song "Hooked on a Feeling" bis in den Weltraum geschafft hat...

Disney hat den ersten deutschen Trailer zu James Gunns ("Super - Shut Up, Crime!") Sci-Fi-Actioner " Guardians Of The Galaxy" veröffentlicht. Der stellt uns zum einen die fünf Wächter vor und unterstreicht zum anderen, dass James Gunns Interview-Aussagen vor einiger Zeit wohl vollkommen korrekt waren - dort hatte der Regisseur nämlich gesagt, dass er nicht versuche, diese Superhelden-Verfilmung ernster zu nehmen als sie ist, sondern sie als Riesenspaß betrachtet. Und was sollen wir sagen - Gunn scheint ernst zu machen mit dem Spaß! Allein die Songwahl am Ende des Trailers ist herrlich: Vierzig Jahre nach der Erstveröffentlichung kommt "Hooked on a Feeling", hier in der Version von Blue Swede, zu neuerlichen Ehren. Aber schön der Reihe nach: Peter Jason Quill ( Chris Pratt, "Zero Dark Thirty") stiehlt eine geheimnisvolle Kugel, deren Bedeutung er sich zunächst gar nicht bewusst ist. Erst als plötzlich Ronan The Accuser ( Lee Pace, "Der Hobbit"-Franchise) Kopfgeldjäger nach ihm aussendet, um dessen Beute in die Finger zu bekommen, dämmert Quill, dass die Kugel offenbar eine große Macht in sich trägt. Er schart die wohl unkonventionellste Weltraum-Crew um sich, die es je gab: den waffenvernarrten Waschbären Rocket (Stimme: Bradley Cooper, "American Hustle"), die schöne und genau so tödliche Gamora (Zoe Saldana, "Star Trek Into Darkness"), den Baummenschen Groot (Stimme: Vin Diesel) und Drax The Destroyer (Dave Bautista, "Riddick"), der sich auf einem Rachefeldzug befindet.

James Gunn gelang es, u. a. Benicio Del Toro ("Savages"), Glenn Close ("Albert Nobbs"), John C. Reilly ("Der Gott des Gemetzels") und Djimon Hounsou ("Blood Diamond") als Darsteller für sein Weltraum-Spektakel zu gewinnen. Letzter sollte sich den Trailer in jedem Fall ansehen - da er offenbar nicht weiß, wer denn eigentlich "Starlord" ist. Für alle von euch, die im Vorfeld noch ein paar weitergehende Informationen zur Figur wünschen, empfehlen wir das folgende Special:

Am 28. August 2014 geht es dann richtig los, dann startet "Guardians of the Galaxy" in den deutschen Kinos. Nachfolgend auch noch einmal die englische Version:

Beitrag von: Alex Schultze

Erfahre mehr: Vin Diesel , Zoe Saldana , Bradley Cooper , Chris Pratt , Dave Bautista , Guardians Of The Galaxy

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Nachdem der chinesische Krimi "Black Coal, Thin Ice" vergangene Woche bei der Berlinale 2014 überraschend den Goldenen Bären einheimste, wur... mehr Videos-Nachrichten

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Off the Ball



Salt in the wounds

FC Bayern, who last night equaled AFC Ajax's UEFA Champions League record of winning seven straight away matches in Europe's premier club competition between 1995 and 1997 have been revelling in their 2-0 win over Arsenal FC. Club CEO Karl-Heinz Rummenigge claimed the cult song that goes 'Football's coming home' should be renamed 'FC Bayern's coming home', while the record title-holders' Twitter account even found time to post a tongue-in-cheek poem. We think you get the jist...

Von London es nach Bayern schallt, 
amazing match with good result!
Sorry gunners that we won
we're on the way to Lissabon 😄 ^lehm #AFCFCB- FC Bayern München (@FCBayern) February 20, 2014

Wiese's helping hand

Like a car with a flat tyre, things haven't been running smoothly this season for SV Werder Bremen, who sit just three points above the drop zone. Boasting the league's second-leakiest defence, a familiar face has claimed he's willing to play his part to save the club from relegation. "Of course I'd help Werder if they asked me," explained Tim Wiese, who made 266 appearances for Bremen between 2005 and 2012. "The team are fighting against the drop, which makes me sad." Poor Tim!

Outpouring of emotion

The tragic passing of legendary physio Hermann Rieger sent shockwaves through Hamburg's community of fans. Yet despite being in the midst of the most difficult stage of the club's 51-year Bundesliga history, the HSV supporters rallied to create one of the great moments of the current campaign. Roughly 1,500 fans marched from Stellingen train station to the bronze statue of Uwe Seeler's foot to honour his memory, lighting candles and bearing a banner that read: "Hermann Rieger forever in our hearts."

Rund 1.500 HSV-Fans nehmen nach einem Trauermarsch zum Uwe-Seeler-Fuß Abschied von Hermann Rieger. Servus Burschi! http://ift.tt/1jhU9yZ Hamburger SV (@HSV) February 19, 2014

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Thomas Tuchel shows his talent and the Bundesliga's competitive streak





There was not much in it before the weekend began but by Friday night one of the most extraordinary records in recent Bundesliga history was guaranteed to remain intact. The 2-0 win over Hannover confirmed Thomas Tuchel's Mainz as the fifth-best Bundesliga team (by points) since the 40-year-old's reign at the Coface-Arena began in 2009-10. Only the big four of Bayern, Dortmund, Leverkusen and Schalke have done better in the same period.

It is an achievement that underlines Tuchel's reputation as one of the brightest managerial prospects in Germany and beyond. But do these numbers also tell us something different and altogether more puzzling about this league? It is not just that all of those second-tier clubs that you would have expected to have done better than little, €20m-a-season-in-wages Mainz have done worse. Most of them are currently where Mainz should be, in terms of financial power: down at the bottom of the table.

It could simply be a coincidence, of course. The league's volatility over the last few years has been such that at least one of the bigger clubs has always found itself fighting relegation rather than for a place in Europe over the last few seasons. Maybe this year's cluster-Scheiße of Bundesliga B-list clubs in trouble is just an unhappy coincidence of ineptitude (Bremen, HSV) and inexperience (Stuttgart) at managerial level?

Consider the numbers. Freiburg (16th, €16m) and Braunschweig (18th, €15m), the two teams with the smallest budgets in the league, are where they belong, if you consider the statistically strong correlation of wages and table position in professional football. Frankfurt, who are not quite second-tier but looked as if they could escape their yo-yo team status after their excellent showing last season, on the other hand, have nearly double the budget (€30m) of those two but are only three points off the relegation play-off spot. Eintracht were destroyed 4-0 by a Dortmund side who have started to make up for all the missed chances in the first half of the season.

Like Freiburg, Frankfurt have been suffering from playing in the Europa League but there is also a question over Armin Veh's appetite to handle a difficult season. The 53-year-old came close to joining Schalke last spring and Frankfurt had started making provisions for his departure. Veh ended up renewing his contract at Eintracht but only for another season. Neither party seems to be too enamoured with the other any more. Augsburg, however, are every bit as impressive as Mainz in 9th with €17m, well ahead of the aforementioned trio of former Bundesliga champions, Bremen, HSV and Stuttgart, who each spend about €35m to €40m on their squad.

Hamburg, who slumped to a 4-2 defeat at Braunschweig on Saturday (the home side had scored only 11 goals all season before) and were so awful that Bert van Marwijk had to be fired, are of course the biggest and most prominent of clubs to have fallen on hard times this season.

Stuttgart and Bremen have been able to hide their own shortcomings somewhat in the Bundesliga dinosaurs' long shadow. But they willl get their own columns in due course.

Mirko Slomka has been entrusted to save them from the drop after Felix "medicine balls" Magath decided to go to Fulham instead. The former Hannover coach wore a training shirt at his unveiling, presumably in marked contrast to his debonair predecessor, who always looked a bit too much like a retired pilot with his carefully knotted wool-scarves. Slomka's sartorial message, presumably, was "I'll be on the pitch with the boys soon" but he came across more like an over-grown mascot.

The 46-year-old did not appear overawed by the job at hand, however. In fact he lightened the mood considerably with a great joke. "This team has been put together excellently," he said, "the club basically belongs in the top five." (It was a joke, wasn't it?) To compound the hilarity, everybody and his dog in northern Germany have now been made aware that "slomka" happens to be Polish for straw, as in clutching for the last one.

HSV's comeback from the dead will have to occur without the injured Rafael van der Vaart, by the way, which must probably qualify as another piece of good news at this stage. Unfortunately they are up against Dortmund next.

Hamburg's plight has its specific, long-term reasons but it is probably also instructive for the wider question posed by this year's league table. Outspending two-thirds of the competition, it seems, is not even enough to guarantee mid-table bliss. The same goes, give or take a couple of million, for Stuttgart and Werder.

In "The Numbers Game" Chris Anderson and David Sally have shown that the correlation between wages and league positions is much weaker if only one single season is taken into account. That makes imminent sense: sheer luck, bad (or good) runs and injuries can negate long-term imbalances in the short term.

But that is not all. If having double the amount of the smallest teams makes no discernible difference to your chances in terms of staying out of trouble, then appointing the right manager becomes all the more important. You can probably still be too big to fail - Schalke's €80m squad provides enough fire-power to cope with Jens Keller on the bench - but being merely part of the "quite big" posse will not isolate you against failure in the Bundesliga any more.

As a trend this is very good news for the underlying competitiveness of the league, Bayern's dominance notwithstanding. The smaller clubs, by virtue of being smarter with their money and managerial appointments, have made German top-flight football a game where safety in numbers is simply no longer an option.

Results: Mainz 2-0 Hannover, Dortmund 4-0 Frankfurt, Bayern 4-0 Freiburg, Bremen 1-1 Gladbach, Hoffenheim 4-1 Stuttgart, Braunschweig 4-2 Hamburger SV, Leverkusen 1-2 Schalke, Augsburg 0-1 Nürnberg, Hertha 1-2 Wolfsburg. Bundesliga table

Source : http://ift.tt/1cZY7Y9