Tuesday, April 22, 2014

News: Die Geissens: Start von Staffel 7 | Was Lukas Podolski mit den Geissens zu tun hat



Deutschlands beliebtestes Millionärs-Pärchen ist zurück in Europa und hat sich einiges vorgenommen. Die neue siebte Staffel von „Die Geissens" (Start: Ostermontag, 20.15, RTL II) steht unter dem Motto: „Jetset ahoi!". Carmen und Robääärt kaufen sich eine Luxusjacht! Und die Geissens wären nicht die Geissens, wenn es nicht wieder drunter und drüber gehen würde. Die Kult-Millionäre zu BILD: „Beim Umbau schwamm irgendwann sogar ein Sofa im Hafenbecken."

Zwischen all dem Chaos dürfen sich die Zuschauer auf einige Promis an Bord der Geissen-Yacht freuen. Die TV-Familie zu BILD: „Lukas Podolski zum Beispiel." Wenn das Schiff dann fertig ist, geht es los auf große Fahrt. Ob sie denn seekrank sind? „Wir legen ja Gott sei Dank oft genug an." Wahrend Robert sich um die Fertigstellung seines Bootes kümmert, treibt Carmen ihre Gesangskarriere voran.

Von einem Leben als Popstar träumt sie aber nicht: „Ich bin doch nicht Lady Gaga. Mit ,Jet Set' und ,My City Miami' habe ich mir einfach einen Traum erfüllt. Und wenn das den Leuten gefällt, dann ist das umso schöner." In der siebten Staffel dürfen sich die Geissen-Fans auf eine besondere Überraschung freuen: Im Mai feiert Familie Geiss großes TV-Jubiläum zur 100. Sendung. Was sich die verrückten Millionäre dafür haben einfallen lassen, bleibt aber vorerst ihr Geheimnis. Die siebte Staffel ab 21. April 2014 immer montags um 20.15 Uhr bei RTL 2.



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Cologne returns to Bundesliga





Cologne has won promotion back to the Bundesliga at the second attempt.

Peter Stoger's men knew that victory over Bochum on Monday night would seal a return to the German top flight and goals from Marcel Risse, Patrick Helmes and Anthony Ujah booked a 3-1 win at the RheinEnergieStadion.

Cologne - three times the German champion - were relegated from the Bundesliga in 2012 and could only finish fifth in the second division last season.

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News: Sängerin bringt Kind zur Welt: Yvonne Catterfeld und Oliver Wnuk im Babyglück



(mih/spot), 22.04.2014 07:40 Uhr

Große Freude bei Yvonne Catterfeld und Oliver Wnuk: Die Sängerin brachte am Samstag das gemeinsame Kind zur Welt. Dies gab Catterfeld auf ihrer offiziellen Facebook-Seite bekannt. Auch den Namen des Neuzugangs verriet sie.

Schon ihre Schwangerschaft verkündete sie im letzten Jahr über das soziale Netzwerk. Catterfeld und Wnuk sind seit August 2007 ein Paar, damals lernten sie sich bei den Dreharbeiten zum Kinofilm "U-900" kennen. Für Wnuk ist es bereits das zweite Kind. Aus einer früheren Beziehung hat er eine Tochter.

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News: VfB Stuttgart gegen Schalke 04: Die Schwaben gewinnen verdient mit 3:1



Genauso hatte sich VfB-Coach Huub Stevens das vorgestellt: Das 3:1 gegen seinen ehemaligen Arbeitgeber Schalke 04 war ein Sieg der Leidenschaft. Durch ihren achten Saisonsieg konnten sich die Stuttgarter Luft im Abstiegskampf verschaffen.

Stuttgart - Der VfB Stuttgart hat dank Doppeltorschütze Martin Harnik die Patzer seiner Konkurrenten eiskalt ausgenutzt und sich mit seinem 700. Bundesligasieg Luft im Abstiegskampf verschafft. Die überzeugenden Schwaben bezwangen am Sonntag Champions-League-Anwärter Schalke 04 mit 3:1 (1:0). Neben dem überragenden Harnik (23./59.) traf vor 60 000 Zuschauern Cacau (54.) mit seinem ersten Saisontor für den VfB, Adam Szalai (69.) gelang nur noch der Anschluss für die enttäuschenden Gäste. Nach den Niederlagen der Tabellennachbarn Nürnberg und HSV haben die Schwaben durch den achten Saisonsieg jetzt fünf Punkte Vorsprung auf einen direkten Abstiegsplatz.

"Was die Jungs heute abgerissen haben in puncto Kampf und Leidenschaft, nur so kann man eine Mannschaft wie Schalke bezwingen", lobte VfB-Sportvorstand Fredi Bobic. "Es war ein wichtiger Schritt, aber wenn einer denkt, wir sind durch, dann gibt es Feuer. Wir haben noch drei Endspiele vor der Brust. Die Jungs können stolz sein, aber die Reise geht noch weiter." Alle Kräfte mobilisiert

40.000 Fahnen ließ der VfB vor Spielbeginn an seine Fans verteilen - im vorletzten Heimspiel dieser Spielzeit sollten beim Kampf ums Drinbleiben alle Kräfte mobilisiert werden. VfB-Coach Huub Stevens vertraute überraschend Cacau als Sturmsolisten und setzte dafür Vedad Ibisevic nach schwächeren Leistungen zunächst erneut nur auf die Bank. Nach den aufsteigenden Vorstellungen beim 2:0 gegen den SC Freiburg und dem 1:1 in Gladbach zählte für den Niederländer nur ein weiteres Erfolgserlebnis. Die Schalker, nach zuletzt sieben Pflichtspielen in Serie ohne Niederlage, reisten immerhin als zweitstärkstes Bundesliga-Team der Rückrunde an.

Von einem Klassenunterschied war bei idealen äußeren Bedingungen kaum etwas zu sehen. Die Stuttgarter begannen in der Defensive sehr gut gestaffelt, ließen wenig zu und warteten geduldig auf Konter. Bei den spielbestimmenden Schalkern fehlten dagegen vor allem im letzten Drittel Präzision und Ruhe beim Abspiel, die Ideen des gelbgesperrten Julian Draxler und verletzten Jefferson Farfan wurden schmerzlich vermisst. Stevens mahnte zur Ordnung

So ging der Plan von Stevens perfekt auf. Nach einem Freistoß von Daniel Didavi köpfte der Österreicher Harnik mit seinem neunten Saisontor das 1:0 (23.) - Schalkes Torhüter Ralf Fährmann löste sich einen Tick zu spät von seiner Linie und sah dabei schlecht aus. Bereits zum 19. Mal in dieser Saison übernahm der VfB damit die Führung - herausgekommen waren bis dato aber nur sieben Siege. Der bemühte Cacau hätte in der 37. Minute sogar beinahe auf 2:0 erhöht.

Dem konnten die Schalker in der ersten Hälfte lediglich eine vielversprechende Co-Produktion von Leon Goretzka und Klaas-Jan Huntelaar (45.+2) entgegensetzen.

Stevens, von 1996 bis 2002 und 2011 bis 2012 Chefcoach auf Schalke und dort immerhin zum "Jahrhundertrainer" geadelt, mahnte seinen VfB von der Bank aus immer wieder zur Ordnung. Engagiert kämpften seine Profis auch um die zweiten Bälle und wurden für den großen Einsatz beloht. Ausgerechnet Cacau markierte nach feiner Vorarbeit von Ibrahima Traoré per Kopf das 2:0 (54.), ehe erneut Harnik ein Klasse-Solo von Gotoku Sakai (59.) zum 3:0 veredelte.

Doch von wegen entspanntes Zurücklehnen: Beim 1:3 durch Szalai versank die gesammelte VfB-Defensive im Kollektivschlaf. Auf einmal wackelten die Stuttgarter wieder. Szalai traf sogar zum vermeintlichen 2:3 (72.), aber Schiedsrichter Günter Perl erkannte den Treffer nicht an - vor Szalais Kopfball soll der Ball bereits im Aus gewesen sein. Stevens wurde unruhig, gestikulierte und rief sein Team zu gesteigerter Vorsicht. Am Ende wurde der VfB mit einem Sieg der Leidenschaft belohnt.

Hier gibt es den Liveticker zum Nachlesen.

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Monday, April 21, 2014

Cologne returns to Bundesliga





Cologne has won promotion back to the Bundesliga at the second attempt.

Peter Stoger's men knew that victory over Bochum on Monday night would seal a return to the German top flight and goals from Marcel Risse, Patrick Helmes and Anthony Ujah booked a 3-1 win at the RheinEnergieStadion.

Cologne - three times the German champion - were relegated from the Bundesliga in 2012 and could only finish fifth in the second division last season.

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News: Großes Oster-Hit-Finale in der City - "Happy" auf Platz eins



21.04.14, 22:05 Radio Hamburg

Das Lied von Pharrell Williams bekam die meisten Stimmen. 10.000 Hamburger feiern in der Mönckebergstraße das Marathon-Finale von Radio Hamburg. Jan Delay, Oceana und DJ Antoine spielten live.

Von Ulrich Gaßdorf

Hamburg. Die Sänger Pharrell Williams, Mr Probz und Helene Fischer haben eines gemeinsam: Sie sind die Spitzenreiter vom Radio Hamburg Top 825-Der Oster-Mega-Hit Marathon 2014.

Das große Finale wurde am Ostermontag mit gut zehntausend Zuschauern auf der Mönckebergstraße gefeiert: Von 19 Uhr an präsentierten die Moderatoren Birgit Hahn und Horst die letzten 20, der bis dahin streng geheimen Wunschtitel, auf der Bühne. 63-Stunden waren die beiden da schon im Einsatz. Seit vier Uhr am Karsamstag hatten Birgit Hahn und Horst die 825 Lieblingshits der Hörer, mehr als zehntausend hatten mitgemacht, aus dem Studio an der Spitalerstraße moderiert. Als das Abendblatt die Moderatoren am Montagnachmittag im Studio besuchte, waren sie schon fast 60 Stunden wach. Aber von Müdigkeit keine Spur: "Unser Geheimrezept ist Apfelschorle", verriet Horst.

Auf vier bis sechs Liter Flüssigkeit kommen die beiden am Tag, zwischendurch gibt es auch mal Tee und Kaffee. Auch die vielen Süßigkeiten wirken offensichtlich wie Doping: Viele Hörer haben Schokolade und Osterhasen mitgebracht. Weder Birgit Hahn noch Horst haben sich zumindest mal ein paar Minuten Schlaf gegönnt: "Wir haben hier soviel Action und außerdem passen wir aufeinander auf, damit keiner einnickt", so Birgit.

Als sie um 19 Uhr die Bühne stürmten, wirkten die Radioprofis so fit, als wenn sie Zehn-Stunden-Schlaf hinter sich hätten: "Wenn du dann vor der Menschenmenge stehst, dann gibt das soviel Adrenalin. Die fast drei Stunden ohne Schlaf sind dann vergessen", sagte Horst.

Richtig spannend wurde es gegen 21 Uhr zum Finale des Oster-Hit-Marathons: Schlagerstar Helene Fischer landete mit ihrem Erfolgshit "Atemlos durch die Nacht" auf dem dritten Platz, auf den zweiten Platz kam Mr Probz mit "Waves" und Pharell Williams wurde mit seinem Hit "Happy" zum Sieger gekürt. Der Song hatte in Deutschland bereits die Spitze der Musikcharts gestürmt.

Dass Helene Fischer auf dem Siegertreppechen landete, war überraschend: Denn im regulären Programm von Radio Hamburg ist die 29-Jährige so gut wie nie zu hören. Aber das Publikum an der Mönckebergstraße war begeistert: "Atemlos ist mein Lieblingshit. Helene Fischer ist spitze, ich würde sie glatt heiraten", sagte Jan Krepel. Der Hafenarbeiter war aber nicht nur so im Publikum, sondern Backstage. Der 39-Jährige gehörte zu der "Spezialeinheit": 20 Hörer hatten die ehrenvolle Aufgabe, die Top 20 bis zum Finale zu bewachen. Auf die Nummer 12 - "Hey Brother" von Avicii - passte Jan Krepel auf und hatte die CD bis Montag in einer Bananenkiste in einer Lagerhalle im Hafen versteckt.

Auf Helene Fischer, Mr Probz und Pharell Williams musste das Publikum verzichten. Die Titel kamen vom Band. Aber die Verpflichtung der Stars, hätte wohl das Budget des Radisosenders gesprengt.

Doch dafür hatte der Sender dem Publikum schon seit 14 Uhr ein Live-Programm auf der Bühne an der Mönckebergstraße präsentiert, moderiert von Christoph Kröger und Natalie Strauß. Den Anfang machte Oceana. Die gebürtige Hamburgerin wurde mit dem EM-offiziellen Titelsong "Endless Summer" zur Fußball-EM 2012 berühmt und freute sich: "Es ist klasse in der Heimat aufzutreten und meine Mutter ist auch im Publikum". Ohne Mutter war DJ Antoine nach Hamburg gekommen und präsentierte seinen Hit "Welcome to St. Tropez". Ein Heimspiel war der Auftritt für Jan Delay. Eine Auszeit haben sich die Moderatoren Birgit Hahn und Horst verdient. Eine Woche dürfen sie sich vom Hit-Marathon erholen. Die beiden spannen auf Sylt aus. Ohne Mikrofon und unabhängig voneinander.

Auch in diesem Jahr haben die Hörer gewählt, welche 825 Hits sie von Ostersonnabend bis Ostermontag hören möchten. Die Plätze 825 bis 523 als pdf zum Download Die Plätze 522 bis 287 als pdf zum Download Die Plätze 286 bis 21 als pdf zum Download Alle Infos zu den Top 825 von Radio Hamburg finden Sie auch hier

Das sind die diesjährigen Top 20:

20. Blurred Lines - Robin Thicke

19. Royals - Lorde18. Liar Liar - Cris Cab17. Jubel - Klingande

16. Bonfire Heart - James Blunt15. Addicted to You - Avicii14. Ich lass für Dich das Licht an - Revolverheld

13. Wake Me Up - Avicii12. Hey Brother - Avicii11. Am I Wrong - Nico and Vinz10. Lieder - Adel Tawil9. Rather Be - Clean Bandit8. Dark Horse - Katy Perry7. Hamburg Meine Fußballperle - Lotto King Karl

6. St. Pauli - Jan Delay5. I See Fire - Ed Sheeran4. Timber - Pitbull ft. Kesja3. Atemlos durch die Nacht - Helene Fischer2. Waves - Mr. Probz1. Happy - Pharrell Williams

Die Radio Hamburg TOP 800 sind eine Erfindung der ehemaligen Radio-Hamburg-Volontäre Marzel Becker und Stephan Heller anlässlich des 800. Hamburger Hafengeburtstages im Jahr 1989. Seitdem kommt jedes Jahr ein weiterer Hit dazu.

Mönckebergstraße



Source : http://ift.tt/1hiRnpv

News: "Zwischen zwei Welten": So wird der Tatort am Ostermontag



(ili/spot), 21.04.2014 17:46 Uhr

In der Schweiz konfrontiert der Tod einer alleinerziehenden Mutter die Schweizer Kommissare nicht nur mit drei Kindern, die zwischen ihren getrennten Eltern hin- und hergerissen sind, sondern auch mit einem Medium.

Im " Tatort: Zwischen den Welten" (Ostermontag, 20.15 Uhr, Das Erste) ermitteln die Schweizer Kommissare Reto Flückiger (56, Stefan Gubser) und Liz Ritschard (46, Delia Mayer) im Fall einer getöteten alleinerziehenden Mutter von drei Kindern. Jedes Kind hat einen anderen Vater. Einer der drei macht sich durch Hasstiraden gegen die tote Ex besonders verdächtig - und seine Kumpels aus dem radikalen Väterverein gleich mit.

Als die Ermittler trotzdem nicht so recht weiterkommen, treffen sie auf einen Mann mit übersinnlichen Fähigkeiten: Tote sprechen mit Pablo Guggisberg - aber nur, wenn sie wollen. Wird die ermordete Donna mit ihm sprechen? Hier könnte es lächerlich werden, doch diese Passagen werden so nüchtern erzählt, dass es die Krimi-Fans verzeihen dürften.

Feilen könnte man hingegen noch an der Einbindung des Privatlebens der beiden Ermittlerfiguren in den Krimi, denn sowohl der einsame Wolf auf dem Hausboot am Vierwaldstättersee in Luzern als auch ihre Probleme mit der heimlichen Homosexualität wirken konstruiert. Abgesehen davon schaut man den beiden bei ihren Befragungen der verstörten Kinder und ziemlich schrägen Väter gerne zu.

Absolut sehenswert ist der Film wegen des Plädoyers eines der Trennungskinder am Schluss, denn nicht nur viele Väter leiden unter einer Trennung vom Nachwuchs. Es sind vor allem die Kinder, die die Spannungen zwischen den ehemaligen Partnern, die als Eltern verbunden bleiben, nur schwer ertragen können. Theoretisch ist das sicherlich den meisten klar, praktisch werden sich doch einige getrennt lebende Mütter und Väter von Emmas (Annina Walt) Worten angesprochen fühlen.

Source : http://ift.tt/1hiRoK2