Friday, February 21, 2014

News: Evi Sachenbacher-Stehle Biathletin bestätigt positiven Dopingtest



Schock für das deutsche Olympia-Team: Der positive Dopingtest bei Evi Sachenbacher-Stehle hat die deutsche Sotschi-Delegation mitten in ihrer sportlichen Misere eiskalt erwischt. Sachenbacher-Stehle hat den positiven Test bestätigt und spricht von einem Albtraum.

Sotschi - Biathletin Evi Sachenbacher-Stehle hat ihren positiven Dopingtest bei den Olympischen Winterspielen von Sotschi bestätigt. In einem Statement schrieb sie am Freitag „vom schlimmsten Albtraum, den man sich vorstellen kann".

Nach dpa-Informationen wurde der Biathletin bei einer Doping-Kontrolle die Einnahme eines verbotenen Mittels nachgewiesen. DOSB-Präsident Alfons Hörmann wollte dies zunächst nicht bestätigen, sprach aber von „einer Athletin, die keine Medaille gewonnen" habe. Ein Ärgernis ist die Causa auch für den deutschen IOC-Chef Thomas Bach, der bei seinen ersten Winterspielen als Präsident den Internationalen Olympischen Komitees ausgerechnet einen möglichen Doping-Fall eines Athleten aus seiner Heimat aufarbeiten muss.

„Es ist zuallererst ein singuläres Problem", sagte DOSB-Chef Hörmann am Freitag. „Dass wir uns dieses Thema gerne erspart hätten, alle gemeinsam, ist vollkommen klar. Ohne wäre es um Längen schöner gewesen." Die enttäuschende Medaillen-Ausbeute drückte schon vorher mächtig auf die Stimmung. Von seinem 30-Medaillen-Ziel ist das deutsche Team zwei Tage vor der Schlussfeier weit entfernt.

Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) bestätigte zunächst nur ein von der Norm abweichendes Ergebnis der A-Probe bei einem deutschen Olympia-Teilnehmer. Eine Anhörung durch die IOC-Disziplinarkommission hat bereits stattgefunden, auch das Ergebnis der B-Probe soll nach ZDF-Angaben positiv sein. „Es soll sich um ein Nahrungsergänzungsmittel handeln, das keinerlei leistungsfördernde Wirkung hat", sagte Biathlon-Cheftrainer Uwe Müssiggang der dpa. „Wir weisen die Mädels immer wieder darauf hin, dass sie so etwas nicht nehmen sollen. Was mich so ärgert, ist die Dummheit."

IOC-Präsident Bach hatte als eine seiner ersten Amtshandlungen die Rekordzahl von 2453 Doping-Tests bei den ersten Spielen unter seiner Ägide angeordnet. In Sotschi ist es die erste positive Probe, die bekanntwurde. Es soll nach Medienberichten noch zwei weitere positive Doping-Proben geben. Eine Bestätigung dafür gab es vom IOC nicht. Das Nationale Olympische Komitee Italiens (CONI) bestätigte allerdings auf seiner Homepage, den Bobfahrer William Frullani „wegen Dopings" aus dem Olympia-Team ausgeschlossen zu haben. Bruder Josef Sachenbacher: "Sie würde niemals dopen"

Die ehemalige Ski-Langläuferin Sachenbacher-Stehle wechselte vor zwei Jahren zum Biathlon. Im Massenstart-Wettbewerb von Sotschi lief sie am Montag als Vierte knapp an einer Medaille vorbei. „Sie hat sich nichts vorzuwerfen. Sie verachtet sowas und würde niemals dopen", sagte ihr Bruder Josef Sachenbacher der „Bild"-Zeitung.

Die 33-Jährige aus Reit im Winkl war 2006 am Tag vor der Eröffnung der Olympischen Winterspiele in Turin wegen erhöhter Blutwerte mit einer fünftägigen Schutzsperre belegt worden und musste beim Auftaktrennen der Ski-Langläuferinnen zuschauen. „Ich kann mir nicht vorstellen, dass Evi etwas gemacht hat, weil ich sie als sehr ehrliche Athletin kennengelernt habe", verteidigte sie der ehemalige Langlauf-Bundestrainer Jochen Behle via Münchner „tz".

Der Deutsche Skiverband (DSV) beteuerte unterdessen, vehement gegen Doping vorzugehen. „Wir haben nie einen Hehl daraus gemacht, dass wir für eine Null-Toleranz-Politik stehen und entsprechend sind die Konsequenzen so zu ziehen und mitzugehen", erklärte DSV-Sprecher Stefan Schwarzbach der ARD.

Bei den Winterspielen 1972 in Sapporo war Eishockeyspieler Alois Schloder als bisher einziger Deutscher bei Winterspielen positiv getestet worden. Ihm wurde die Einnahme des Stimulanzmittels Ephedrin nachgewiesen. 2002 hatte der Blutdoping-Fall des Ski-Langläufers Johann Mühlegg bei den Spielen in Salt Lake City für einen Skandal gesorgt. Der gebürtige Deutsche startete allerdings für Spanien. Entsetzen bei den deutschen Biathleten

Die deutschen Biathleten in Sotschi reagierten entsetzt auf den positiven Test. „Ich habe es gerade auf dem Handy gelesen. Und kann es gar nicht glauben", sagte der ehemalige Sprint-Weltmeister Arnd Peiffer. Der für die abschließende Männer-Staffel am Samstag als Schlussläufer vorgesehene Simon Schempp stellte fest: „Ich habe es gerade mitgekriegt. Das ist ein extremer Schock. Mehr kann ich dazu nicht sagen."

Auch Kombinations-Olympiasieger Eric Frenzel traf die schlechte Nachricht hart. „Das ist ein ganz schöner Hammer", sagte der 25-Jährige vor Bekanntwerden des Namens von Sachenbacher-Stehle der ARD. Alle seien überrascht, dass es so etwas in Deutschland geben könne, da das Doping-Kontrollsystem einfach viel zu gut sei. „Von daher hat es einem schon die Füße vom Boden gezogen", meinte Frenzel, einen Tag nach dem Silbermedaillengewinn mit dem Team der Nordischen Kombinierer.

„Wer sich so lange mit der Dopingproblematik beschäftigt wie ich, ist so leicht nicht mehr zu schockieren", meinte Dagmar Freitag, Vorsitzende des Sportausschusses im Bundestag. „Also ist die Nachricht weder wirklich schockierend noch überraschend." Allerdings müsse man vor einer endgültigen Bewertung das offizielle Ergebnis der B-Probe abwarten.

Skirennlauf-Star Maria Höfl-Riesch blieb am Rande des Slaloms an Freitag verständlicherweise wortkarg. „Ich habe mich nicht weiter damit beschäftigt. Das will ich an meinem letzten Olympia-Tag auch nicht müssen", meinte die dreimalige Olympiasiegerin.

Dafür meldete sich Dopingexperte Werner Franke umso lauter zum positiven Test von Sachenbacher-Stehle zu Wort. „Das ist ja ein Déjà-vu. In Turin 2006 - volle Pulle", sagte der Heidelberger Professor der Nachrichtenagentur dpa. Und: „Ich bin nur überrascht über die Dummheit, dass man sie noch so lange vor dem Wettkampf laufen lässt." Biathlon sei eine „versaute Sportart", meinte Franke. In den vergangenen Jahren seien hier Athleten wegen Dopings „ja serienweise aus dem Wege geräumt worden".

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Germany Bundesliga fixtures and results (22nd matchday)



Germany Bundesliga fixtures and results (22nd matchday)

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Ahram Online , Friday 21 Feb 2014



(All Times GMT)

Friday 21 February

Schalke 0-0 Mainz

Saturday 22 February

14:30 Borussia Monchengladbach vs. Hoffenheim

14:30 Freiburg vs. Augsburg

14:30 Hamburger SV vs. Borussia Dortmund

14:30 Nurnberg vs. Braunschweig

14:30 VfB Stuttgart vs. Hertha Berlin

17:30 Wolfsburg vs. Bayer Leverkusen

Sunday 23 February

16:30 Eintracht Frankfurt vs. Werder Bremen

18:30 Hannover 96 vs. Bayern Munich

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Mirko Slomka insists struggling Hamburg need no miracles to avoid Bundesliga ...



Hamburg open a new chapter in their history on Saturday when Mirko Slomka takes charge of his first Bundesliga match, at home to Borussia Dortmund. Slomka replaced axed Dutch coach Bert van Marwijk on Monday, with the club dropping within a single point of bottom-spot.

The appointment of Slomka, the former head coach of Schalke and Hannover, brought an end to weeks of internal strife and tension between management and the club's supervisory board.

"Hamburg should be in the top-five clubs in Germany," Slomka announced at his unveiling on Monday. "The challenge of facing Dortmund is a good measuring stick for us. Everyone knows them and how they play, but we have a home game and, as I already have said and will keep on saying, we must win our home games.

"And I am sure the fans will give their support on Saturday. There is no talk of a miracle. If we get points, it will be through hard work."

Slomka's task bears similar circumstances to that of when he was appointed at Hannover in January 2010, with the Reds slumped into the drop-zone. Like his current troops in Hamburg, the 44-year-old had some technically proficient players at his disposal, but their confidence was left shattered by a succession of defeats in the Bundesliga.





Slomka has pulled clubs out of the mire before.

Hamburg have lost their last eight Bundesliga matches, losing by three goals or more in every encounter. High-profile Rafael van der Vaart absent against Dortmund, but that could weigh in Slomka's favour should be opt for a tighter defensive structure, with Serbian Slobodan Rajkovic, who is set to replace the off-form Heiko Westermann, and Tomas Rincon ready to return from the cold.

"Our situation is brutal, we have far too few points and should play with less risk," added Slomka. "But the belief in the footballing quality must be there, the team has also demonstrated this before. I want to bring back this element."

'Goals, Goals, Goals'

Yet, sandwiched between two heavy defeats to Dortmund - a 6-2 thrashing in the first half of the season and a 5-1 battering at home in January 2012 - lie two of Hamburg's standout performances under former coach Thorsten Fink.

Inspired by South Korean sensation Son Heung-Min, Hamburg beat Borussia Dortmund 4-1 on their own patch, following up on a 3-2 home win in the first half of the 2012-13 campaign. It is a traditional fixture which has produced high-scoring, action-packed encounters, with 337 goals scored in 93 matches at an average of just over 3.5 goals per match.

But after an injury troubled first half of the campaign, Dortmund have since returned to blistering form, with a 5-1 win over Werder Bremen and a four-goal triumph at home to Eintracht Frankfurt.

Henrikh Mkhitaryan and Pierre-Emerick Aubameyang - the club's two marquee signings over the European summer - are beginning to click, and this should be a worry for Hamburg's brittle defence. Jürgen Klopp can welcome back Marco Reus but not Mats Hummels, who needs "more training" before returning to match action.

"It will be very special in Hamburg. I'm excited myself. On Saturday, no B-grades are distributed. The artistic value is irrelevant for us," insisted Klopp.

Dortmund could leap-frog Bayer Leverkusen and take second spot temporarily should they win. Leverkusen are in action at Wolfsburg in Saturday's later game.

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News: Olympia 2014: Maria Höfl-Riesch: Abschied ohne Medaille



Nach dreimal Gold und einmal Silber verabschiedete sich Maria Höfl-Riesch ohne weiteren Medaillenglanz von den Winterspielen. „Eine tolle olympische Karriere" habe sie trotzdem gehabt. Zu schnell für die Konkurrenz: US-Weltmeisterin Mikaela Shiffrin.

Krasnaja Poljana - Maria Höfl-Riesch klatschte sofort Beifall, als US-Girl Mikaela Shiffrin sie mit der Fahrt zu Slalom-Gold auf Platz vier verdrängte. Die 29-Jährige verabschiedete sich ohne ihre fünfte Olympia-Medaille von ihren letzten Winterspielen. Beim Flutlicht-Slalom am Freitagabend in Krasnaja Poljana fiel die 29-Jährige im zweiten Durchgang noch von Platz zwei zurück. „Es ist im ersten Moment natürlich Enttäuschung da. Vierte bei einem Großereignis zu sein, das schmerzt natürlich schon. Aber der zweite Lauf war nicht so gut, die anderen waren einfach besser. Die Fairness muss man auch haben, dann zu gratulieren", sagte sie.

Trotz der um 38 Hundertstelsekunden verpassten Medaille konnte Höfl-Riesch beim Schlusspunkt „einer tollen olympischen Karriere" auch lächelnd mit den Schultern zucken. „Enttäuschung ist natürlich schon da. Wenn du unten so ein Paket kriegst, dann ist das schon bitter", sagte Alpinchef Wolfgang Maier.

Die amerikanische Weltmeisterin Shiffrin verteidigte ihre Führung souverän und ist nun jüngste Slalom-Olympiasiegerin. Hinter der 18-Jährigen fuhren die Österreicherinnen Marlies Schild und Kathrin Zettel vor allenfalls halbbesetzten Rängen auf die Plätze zwei und drei vor.

Einen Tag vor dem mit Spannung erwarteten Torlauf-Auftritt von Felix Neureuther sind die deutschen Alpinen mit ihrer Bilanz zufrieden. Mit dreimal Edelmetall wurde das Medaillenziel im Gegensatz zu vielen anderen Sportarten erreicht. Und das Slalom-Ass Nuereuther kann noch nachlegen und die erste Plakette eines deutschen Alpin-Herren seit dem Olympiasieg von Markus Wasmeier 1994 gewinnen.

Nach Gold in der Super-Kombination und Silber im Super-G lag Höfl-Riesch nach dem ersten Durchgang an einem für sie „tollen Tag" aussichtsreich auf Rang zwei. „Es ist fast schon ein bisschen eine Überraschung, dass ich so gut liege", sagte die 29-Jährige. Höfl-Riesch, Startnummer drei, winkte nach ihrer Fahrt zunächst zaghaft in die Kamera. Als Tina Maze (Slowenien) dann knapp hinter ihr ins Ziel kam, nahm Höfl-Riesch mit einem Lächeln im Gesicht den Helm ab. Nur Topfavoritin Shiffrin, den Hals mit einem kleinen USA-Zeichen verziert, war dann noch schneller im ersten Lauf. „Brutale Rückstände" machte Höfl-Riesch schon da im Feld aus.

Anders als vor vier Jahren in Vancouver, als die deutschen Slalom-Damen sogar noch eine interne Qualifikation um ihre vier Startplätze fahren mussten, waren diesmal neben Höfl-Riesch nur zwei weitere DSV-Torläuferinnen qualifiziert. Christina Geiger, schon bei der WM 2011 und 2013 nicht in die Wertung gekommen, schied diesmal mit dem Ziel vor Augen aus. „Ich bin von Anfang schon nicht reingekommen", sagte die Olympia-14. von 2010. „Zum Schluss hat es mich nochmal hinten reingedrückt und dann kommt man einfach nicht mehr ums Eck."

Teamkollegin Barbara Wirth durfte nach dem zwischenzeitlichen 16. Platz im zweiten Lauf noch einmal ran. Am Ende war es Rang 14. „Es war schwierig, ich glaube trotzdem, es wäre mehr drin gewesen", sagte Olympia-Debütantin Wirth, die „so Bröckel" im Schnee ausmachte. Eine große Herausforderung für alle Starterinnen.

Regen hatte die Strecke weiter aufgeweicht, die Bedingungen waren sehr anspruchsvoll. „Beim Fahren ist es doch so, dass es ganz schön nachgibt, man sinkt ein bisschen ein", erklärte auch Höfl-Riesch, die diesmal im ersten Lauf von einer frühen Startnummer profitieren konnte.

Drei Tage nach dem krankheitsbedingten Verzicht auf den Riesenslalom-Start wirkte Höfl-Riesch wieder kraftvoller. Nur einen Tag trainierte sie nach der Pause für ihr „allerletztes Olympia-Rennen". Diesen Nachteil glich Höfl-Riesch durch Routine und ihre überragende Eigenschaft als Wettkämpferin wieder einmal aus. Doch zu einer Medaille reichte es nicht mehr.

Source : http://ift.tt/1buhNrY

News: Madeleine von Schweden: Baby-Name noch geheim





Ehemann Christopher zeigt Fußabdruck

Prinzessin Madeleine hält Baby-Namen geheim



Das Baby kam am Donnerstag um 22.41 Uhr (Ortszeit) in New York zur Welt, wie der Vater, der amerikanische Geschäftsmann Christopher O'Neill (39), am Freitag im Krankenhaus sagte. Die jüngere Schwester von Kronprinzessin Victoria und ihr Mann leben in der US-Metropole.

Den Namen der Kleinen verriet der Vater noch nicht. "Ich würde es gern machen, aber ich darf nicht", sagte O'Neill. Das Paar habe den Namen zusammen ausgesucht "und er ist wunderschön". Dafür wurde "ein bisschen Statistik" verraten: Das Mädchen sei 50 Zentimeter groß und habe etwas mehr als 3100 Gramm gewogen

Die natürliche Geburt sei komplikationslos gewesen. "Die Prinzessin hat das alles wundervoll gemacht. Sie ist eine sehr starke Frau", sagte O'Neill. Von den Wehen bis zur Geburt sei ein Tag vergangenen. "Sie hat zehn Finger, zehn Zehen und eine kräftige Stimme", sagte er über seine Tochter. Er sei die ganze Zeit dabei gewesen. "Ich durfte die Nabelschnur durchschneiden." Die Kleine habe schon viel Haar, "dunkelbraun, wie ihre Augen".

Stolz zeigte O'Neill den Abdruck eines kleinen Füßchens auf dem Arm. "Sie sieht aus wie die Mutter. Und das ist es, was ich immer wollte." Er habe schon unzählige Fotos gemacht. "Gestern waren wir nur nervös, heute sind wir nur glücklich. Und nachher gieße ich mir erst einmal einen Drink ein."

Um ihr zweites Enkelkind kennenzulernen, stiegen König Carl XVI. Gustaf und Königin Silvia wenige Stunden nach der Geburt in ein Flugzeug nach New York. Der Rest der Familie blieb zunächst zu Hause.

Alle seien aber "superglücklich" über das Baby, erklärte Madeleines Bruder Carl Philip. Er finde die Geburt seiner kleinen Nichte "sehr cool". "Ich habe mit meiner Schwester und mit Chris gesprochen, und es geht ihnen gut, und wir sind natürlich alle sehr froh", sagte der Prinz der Boulevard-Zeitung "Expressen".

Auf der Webseite des Königshauses überbrachten Madeleines Geschwister offizielle Glückwünsche: "Wir freuen uns darauf, die neue kleine Familie zu treffen, und nicht zuletzt Estelle ist sehr neugierig auf ihre neue Cousine." Prinzessin Estelle, die knapp zwei Jahre alte Tochter von Kronprinzessin Victoria und ihrem Mann Prinz Daniel, ist das erste Enkelkind des schwedischen Königspaars.

Sie hofften, dass Madeleine und Christopher die "einzigartige Zeit mit ihrer kleinen Tochter" in Ruhe genießen könnten, erklärten die Großeltern in der Pressemitteilung. Tausende Menschen hinterließen den schwedischen Royals gute Wünsche auf Madeleines Facebookseite:

In der nächsten Woche will der König die Regierung über Namen und Titel des Babys informieren, sagte die Sprecherin des Königshauses der Nachrichtenagentur dpa. Prinzessin Madeleine, jüngster Spross des schwedischen Königspaars, hatte O'Neill im Juni 2013 in Stockholm geheiratet, sie leben aber in New York. Sie steht nach ihrer Schwester Victoria, ihrer Nichte Estelle und ihrem Bruder Carl Philip an vierter Stelle in der schwedischen Thronfolge. Unklar ist, ob auch die Tochter eine Prinzessin sein wird.

Source : http://ift.tt/1nUi7Rb

Off The Ball



Big in China

They won no less than five pieces of silverware 2013 and things remain rosy for FC Bayern in the New Year as well: having progressed in both the DFB Cup and the UEFA Champions League, they also boast a mammoth 16-point cushion at the top of the Bundesliga table. With such success inevitable comes attention and it's therefore perhaps no surprise to see that Bayern have been ranked as the number one club in the world in China's social media sphere. The survey, conducted by Chinese social media agency Mailman Group, assessed a select few clubs based on their Twitter presence, and specifically in categories such as, among others, their number of followers and engagement with fans. The Bayern brand continues to reach the far corners of the world.

€2.50 for a ticket? Yes please!

With four straight defeats to begin 2014, it has hardly been a satisfactory year for VfB Stuttgart thus far. With that in mind, the club have taken the step of making the generous gesture of allowing each season-ticket holder to bring two fellow fans to their next two games for just €2.50 each, in a bid to encourage more fans to their matches and in turn help the team arrest their losing run, which actually stretches back six matches to early December 2013. Expect the Mercedez-Benz Arena to be rocking this weekend against Hertha Berlin and against Eintracht Braunschweig on Matchday 24.

van Buyten as Scout?

At 36 years of age, Daniel van Buyten is the oldest outfield player not just at Bayern but in the Bundesliga itself. His contract is due to expire this summer at the club he has represented since 2004, but if he does decide to hang up his boots in June, that may not be the last that fans of the The Rekordmeister see of him. The Belgian international is considering working for the club as a talent scout in his native Belgium, and seemed positively enamoured by the idea of pointing the Reds in the talent of the next Kevin De Bruyne. "We have a lot of talent in Belgium, maybe I could arrange something for Bayern," the former Hamburger SV topper said. Might we see van Buyten follow former first-team stars Willy Sagnol and Giovane Elber in becoming talent spotters for the Bavarians? Watch this space...

Source : http://ift.tt/Oji6fa

News: Das zweite Enkelkind für König Carl XVI. Gustaf und Königin Silvia ...



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Prinzessin Madeleine und ihr Mann Christopher O'Neill sind jetzt Eltern einer Tochter Das Baby ist da! Die schwedische Prinzessin Madeleine (31) hat eine Tochter geboren.

Die Kleine kam am Donnerstag um 22.41 Uhr (Ortszeit) in New York zur Welt. Das teilte das Königshaus am Freitagmorgen auf seiner Internetseite mit. Mutter und Tochter geht es gut. Den Namen verrät der Hof noch nicht.

Die jüngere Schwester von Schwedens Kronprinzessin Victoria und der amerikanische Geschäftsmann Christopher O'Neill (39) sind seit Juni 2013 verheiratet. Sie leben in den USA.

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Prinzessin Madeleine von Schweden und Geschäftsmann Christopher O'Neill. Am 8. Juni 2013 stieg die große Traumhochzeit

Foto: dpa/picture alliance Es ist das zweite Enkelkind für Schwedens König Carl XVI. Gustaf und Königin Silvia. Enkelin Estelle, Tochter von Kronprinzessin Victoria (36) und Prinz Daniel (40), ist knapp zwei Jahre alt.

Die schwedische Presse hatte erst für Ende des Monats mit dem Baby gerechnet. „Man kann nicht planen, wann ein Kind zur Welt kommt", sagte die Sprecherin des Königshauses. Wann König Carl XVI. Gustaf (67) und Königin Silvia (70) zu ihrer Tochter in die USA reisen, ist noch nicht klar. „Großmutter zu sein ist ein wunderbarer Zustand", hatte Silvia vor Kurzem bei einem Besuch in Dresden gesagt.

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Im Frühjahr 2013 zeigte Christopher O'Neill seinen Schwiegereltern Carl Gustav und Silvia seine Heimatstadt New York

Foto: dpa Picture-Alliance Prinzessin Madeleine, jüngstes Kind des Königspaars, hatte O'Neill im Juni 2013 in Stockholm geheiratet. Im September hatten die beiden die Schwangerschaft bekanntgegeben. In New York arbeitet die 31-Jährige für die Stiftung „World Childhood Foundation".



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Prinzessin Madeleine und Chris Bilder der Schweden-Hochzeit

Eine schöne Braut, ein gerührter Bräutigam und entspannte Gäste: Prinzessin Madeleines und Chris O' Neills Märchenhochzeit. Sehen Sie mehr Bilder in der Galerie! vorheriges Elementnächstes Element



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