Thursday, March 20, 2014

Off the Ball



Lions too late

Having established himself as one of the most dependable members of FC Bayern's star-studded line-up, it's impossible to imagine Thomas Müller playing for any other side. However, appearing as a guest at the Audi Star Talk, Müller admitted that Bayern's arch rivals had registered an interest in his services when he was just ten years of age. "The Blues [1860 Munich] called me up," claimed Müller. Unfortunately for the Lions they were too late. "It was six-months after I had joined Bayern. All I said was 'sorry I've already signed with Bayern'".

Hunting medal

2013 was from from kind to FC Schalke 04 striker Klaas-Jan Huntelaar, but the Dutchman has made up for lost time since celebrating his comeback in the 3-0 win over Hamburger SV on Matchday 18, going on to score eight goals in ten competitive appearances. However, one strike stood out amongst the rest, a rip-roaring volley from outside the area that cannoned in off the underside of the bar. Though it did little to affect the result against Real Madrid CF, it did see the 30-year-old earn the 'Goal of the Month' award as voted for by the Royal Blues' fans.

Fährmann hat Huntelaar heute die Medaille übergeben. RT @KJ_Huntelaar: Uitreiking "Tor des Monats" http://ift.tt/1ggfUAv FC Schalke 04 (@s04) March 20, 2014

Gunesch the dog rescuer

Good will goes a long way and for Ingolstadt's Ralph Gunesch, his charitable actions have allowed him to help out his local animal shelter. "I visited an open day and immediately fell for the dogs," explained the former FC St. Pauli icon, who goes running with his four-legged friends as well as trying to find those worst affected by physical disabilities "new families". His work has also inspired others to lend support. "During a recent away game, a St. Pauli fan collected donations to help out. The shelter received €190. That's a true demonstration of class."







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Matchday 26



Best ever?

FC Bayern could hit yet another milestone this weekend. If they win at 1. FSV Mainz 05 and Borussia Dortmund and FC Schalke 04 both fail to follow suit at Hannover 96 and against Eintracht Braunschweig respectively, the defending champs will be uncatchable at the top of the table. Never before has a team won the Bundesliga title in March, let alone as early as Matchday 26. Bayern set the current record only last year, clinching the championship with six games to spare on 6 April.

Sharp-shooters

It is almost two years since Bayern failed to score in a league game, a 62-match run which long ago beat the previous best-mark of 36. The last time they drew a blank was on 14 April 2012 at home to Mainz - their opponents this weekend. Pep Guardiola's charges will not be taking their Coface Arena assignment lightly. Mainz have lost just one of their last 11 games and Matchday 25's 4-2 win at 1899 Hoffenheim means only Bayern (24), and Schalke (19) have bettered Mainz's 17-point haul since the league restart.

History on Dortmund's side

Jürgen Klopp's charges travel to Hannover this Saturday in the comforting statistical knowledge that the last time they failed to score away to the 96ers in the Bundesliga was back in 1966! Dortmund have hit the net at least once on all 19 road trips to the Lower Saxony capital since, a sequence second only to Leverkusen's 22-game scoring streak at Bremen between 1991 and 2012.

Family affair

The Bundesliga has seen plenty of fraternal duels down the years, but if Raffael (l.) runs out for the hosts and Ronny (r.) does likewise for the visitors when Borussia Mönchengladbach take on Hertha Berlin this weekend, it will be the league's first Brazilian brotherly head-to-head. In the sides' first season meeting, Ronny spent the match on the bench.

On the up

In leapfrogging Leverkusen to claim third place in the table last weekend, Schalke got themselves into a direct UEFA Champions League qualifying berth for the first time under Jens Keller. Klaas-Jan Huntelaar's matchwinning brace at FC Augsburg took the Schalke striker's goal tally this year up to seven, a division best for the second season-half.







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News: Aigner fordert Ende der Zeitumstellung

CSU-Politikerin: Aigner fordert Ende der Zeitumstellung Winter- und Sommerzeit? Damit soll Schluss sein, findet Bayerns Wirtschaftsministerin Aigner. Die Maßnahme habe nicht die erhoffte Energieersparnis erbracht, sagt die CSU-Politikerin. Sie erwägt jetzt eine Online-Petition.







CSU-Politikerin Aigner (Archivbild): "Mini-Jetlag"

München - Als bayerische Wirtschaftsministerin steht Ilse Aigner vor großen Herausforderungen, die CSU-Politikerin kümmert sich im Freistaat unter anderem um das Megaprojekt der Energiewende. Neben der Frage von Stromtrassen und Windrädern beschäftigt sich die 49-Jährige aber offenbar auch mit ganz profanen Fragen: Aigner will ein Ende der Umstellung von Winter- auf Sommerzeit.

Die Zeitumstellung verursache bei vielen Menschen im Halbjahresrhythmus "einen Mini-Jetlag", sagte Aigner am Donnerstag bei einem Treffen mit Journalisten in München. Als besonders Betroffene nannte Aigner Eltern, weil sich Kinder häufig nur schwer an die veränderten Schlafenszeiten gewöhnen würden. Es gebe aber auch Probleme in der Landwirtschaft. So hätten beispielsweise Kühe Probleme mit der Zeitumstellung, sagte die frühere Bundeslandwirtschaftsministerin.

Darüber hinaus hätten sich die Hoffnungen nicht erfüllt, mit Hilfe der Zeitumstellung Energie einzusparen. Allein bei der Deutschen Bahn müsse jedes Mal ein großer Aufwand betrieben werden, wenn die Uhr um eine Stunde vor- oder zurückgestellt werde, sagte Aigner.

Die Ministerin und stellvertretende bayerische Ministerpräsidentin appellierte an die EU, sich der Sache anzunehmen. Die Angelegenheit sei "nur auf europäischer Ebene zu lösen", so Aigner. Sie erwäge derzeit eine entsprechende Online-Petition. Möglicherweise würde ihr CSU-Bezirksverband Oberbayern eine entsprechende Initiative auf den Weg bringen.

In der Vergangenheit haben immer wieder vereinzelte Politiker ein Ende der Zeitumstellung gefordert. Am 30. März ist es wieder so weit - dann wird die Uhr um eine Stunde vorgestellt. hen







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News: Mit seinem 7-Seiten-Abschiedsbrief rührte der Todeskandidat die Welt | Ray ...



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Ray Jasper schrieb einen beeindruckend eloquenten und feinsinnigen Brief aus der Todeszelle

Huntsville (USA) - Am Mittwochabend, 18.31 Uhr Ortszeit, wurde Ray Jasper im Gefängnis von Huntsville (Texas) für tot erklärt. Ein Mann, der als verurteilter Mörder fast die Hälfte seines Lebens hinter Gittern verbracht hat - und die Welt von dort aus mit seinen Abschiedsworten rührte. Im Rahmen der Aktion „Briefe aus dem Todestrakt" hatte das US-Online-Portal „Gawker" Ende vergangenen Jahres ein Rundschreiben an alle Todeskandidaten geschickt, die 2014 in den USA hingerichtet werden sollen. Ihre Bitte: Schreibt uns eure Gedanken, Wünsche und Ängste und teilt sie mit der Welt. Ray Jasper antwortete als erster - mit einem sieben Seiten langen Brief „aus tiefstem Herzen", der wahrscheinlich sein „letztes Statement auf dieser Erde" sein wird. Die Resonanz bei „Gawker" war immens; mehr als 1,7 Mio. User schauten sich Jaspers Brief an und diskutierten den Fall.

Denn Jasper behauptete bis zuletzt, zu unrecht verurteilt worden zu sein. Der Hobby-Rapper war gerade 18 Jahre alt, als er 1998 mit zwei Freunden den Tonstudio-Besitzer David Alejandro († 33) ausraubte und tötete. Seine Beteiligung an dem Überfall hat der gebürtige Niederländer später im Prozess gestanden. Auch hat er zugegeben, seinem Opfer mit einem Messer die Kehle aufgeschlitzt zu haben - die am Ende tödlichen Stichwunden bestritt er aber bis zuletzt.

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Ray Jasper, Häftling 999341

Das Geständnis eines seiner Komplizen gab ihmdarin recht: Dieser hatte vor Gericht gestanden, David Alejandro getötet zu haben und bekam lebenslang. Bei Jasper aber griff das im texanischen Gesetz verankerte „Law of parties" (Komplizenhaftungsgesetz): Jasper ist verantwortlich für das Verbrechen, auch wenn er es nicht verübt hat. Im Februar 2000 wurde Jaspar daher zum Tode verurteilt. Jetzt, gut 14 Jahre später, wurde er als „Häftling 999341" mit einer Pentobarbital-Giftspritze hingerichtet. Seine Familie war nach Angaben von US-Medien nicht ins Gefängnis gekommen, ebenso wenig wie die Angehörigen des Opfers.

Jaspars ist bereits der dritte Mensch, der in diesem Jahr in Texas durch den Staat getötet wurd. Bis Mitte Mai sind fünf weitere Exekutionen angesetzt. Der Südstaat Texas führt landesweit mit Abstand die meisten Hinrichtungen durch. PS: Sind Sie bei Facebook? Werden Sie Fan von BILD.de-News!



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News: Dortmunder Spieler rechnen mit den Fans ab



Hamburg - Der Kür folgte die Pflicht. 4:2 hatte Borussia Dortmund das Achtelfinal-Hinspiel der Champions League bei Zenit St. Petersburg gewonnen und dabei begeisternden Fußball geboten. Im Rückspiel zu Hause reichte dieser Vorsprung, der BVB zog trotz einer 1:2 (1:1)-Niederlage wie im vergangenen Jahr in die Runde der besten Acht ein.

Die schlechten Nachrichten für die Dortmunder an diesem Abend: Top-Stürmer Robert Lewandowski (sechs Tore in acht Champions-League-Spielen) sah seine dritte Gelbe Karte und ist im Viertelfinal-Hinspiel gesperrt. Zudem verletzte sich Marcel Schmelzer und musste ausgewechselt werden. Und vor allem: Es gab ein Nachspiel zwischen den Dortmund-Profis und den eigenen Fans - weil es Unmutsbekundungen auf der Tribüne gab wegen des schlechten Dortmunder Spiels.

Für die kritische Reaktion der Fans brachte BVB-Kapitän Sebastian Kehl nur wenig Verständnis auf: "Normalerweise sollten Heimspiele ein positives Erlebnis sein und nicht das Gefühl vermitteln, dass man ein Verbrechen begangen hat." Er sprach von einer "trüben Stimmung". "So etwas hat die Mannschaft nicht verdient", klagte Routinier Kehl, "einige Spieler beschäftigt das sehr."

Ähnlich sah es Defensivspieler Kevin Großkreutz: "Das gefällt mir gar nicht in letzter Zeit. Irgendwann reicht es auch mal. Bei jedem Ballverlust wird gestöhnt, die Zuschauer sollen nicht so verwöhnt sein." Mittelfeldspieler Nuri Sahin assistierte: "Ich habe das Gefühl, dass wir uns bei den Zuschauern dafür entschuldigen müssen, dass wir unter den letzten Acht in der Champions League stehen. Das soll uns erst einmal einer nachmachen."

Auch Trainer Jürgen Klopp monierte die überzogene Erwartungshaltung: "Wir müssen als Borussia Dortmund lernen, dass sich ein großer Erfolg auch manchmal hinter einer 1:2-Niederlage versteckt." Er wollte sich von den kritischen Fans nicht die Stimmung vermiesen lassen - und sagte: "Im Viertelfinale ist die Crème de la Crème des europäischen Fußballs - und wir. Leider geil."

"Wichtig ist: Wir sind weiter", sagte Lewandowski, dessen Team die erste große Chance des Spiels hatte. Nach Flanke von Schmelzer köpfte Pierre-Emerick Aubameyang aus fünf Metern freistehend am leeren Tor vorbei (5. Minute). Zenit-Torwart Wjatscheslaw Malafejew war im Rücken des BVB-Profi ins Leere gehechtet.

Weitaus schwieriger war die Ausgangsposition von Hulk - doch der Stürmer-Star der Gäste machte es besser als Aubameyang. Der Brasilianer zog nach einer Viertelstunde aus rund 25 Metern mit links ab, der Ball schlug unhaltbar für Dortmunds Keeper Roman Weidenfeller neben dem linken Pfosten ein.

St. Petersburg hätte für ein Weiterkommen zwei weitere Tore benötigt, doch der BVB wollte sich nicht auf seinen Vorsprung verlassen. Der Gegentreffer war wie ein Weckruf für die Gastgeber, fortan bestimmte die Borussia das Spiel. Den Rechtsschuss von Kevin Großkreutz lenkte Malafejew gekonnt über die Latte (22.). Auf der anderen Seite vergab Oleg Shatov eine gute Möglichkeit für Zenit (37.), sein Schuss ging knapp am Dortmunder Tor vorbei.

Es hätte das 2:0 für St. Petersburg sein können, womit es in der Dortmunder Arena richtig spannend geworden wäre - stattdessen fiel eine Minute später der Ausgleich. Allerdings hätten wohl nicht wenige Torhüter eines Champions-League-Teilnehmers den Kopfball von Sebastian Kehl nach Flanke von Schmelzer gehalten. Malafejew aber schaufelte den Ball ins eigene Netz, anstatt ihn zur Seite zu lenken. Drei Treffer hätten die Russen nun noch erzielen müssen. Doch ihnen gelang nur noch das 2:1 durch José Rondón.

Mit dem BVB und dem FC Bayern, der den FC Arsenal ausschaltete, stehen zwei Bundesligisten im Viertelfinale. Ebenfalls für die Runde der besten Acht qualifiziert haben sich Manchester United, das sich doch noch gegen Olympiakos Piräus durchsetzte, der FC Chelsea, Atlético und Real Madrid, der FC Barcelona sowie Paris St. Germain. Die Auslosung für das Viertelfinale findet am Freitag in Nyon statt (12 Uhr, Liveticker SPIEGEL ONLINE). "Jetzt gibt es nur noch Hammerlose. Ein Wunschlos gibt es nicht", sagte Kehl.

Borussia Dortmund - Zenit St. Petersburg 1:2 (1:1) 0:1 Hulk (16.) 1:1 Kehl (38.) 1:2 Rondon (73.)Dortmund: Weidenfeller - Piszczek, Sokratis, Hummels, Schmelzer (77. Durm) - Sahin, Kehl - Aubameyang (90.+1 Hofmann), Mchitarjan (69. Jojic), Großkreutz - LewandowskiSt. Petersburg: Malafejew - Anjukow, Hubocan, Lombaerts (46. Neto), Criscito - Witsel, Faisulin (84. Smolnikow) - Hulk, Schatow, Danny - Kerschakow (62. Rondon)Schiedsrichter: Undiano Mallenco (Spanien)Zuschauer: 65.829 (ausverkauft)Gelbe Karten: Lewandowski (3), Kehl (2), Jojic - Lombaerts (2)Torschüsse: 11:10Ecken: 8:1Ballbesitz in Prozent: 48:52

Noch viel mehr Statistiken finden Sie in unserer Fußball-App. ham/tok/dpa







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Sunday, February 23, 2014

Bayern Munich and Thomas Müller crush Hannover with ruthless efficiency





Bayern Munich took another step towards an ever-more inevitable Bundesliga title as they routed Hannover 4-0 to open up a 19-point cushion at the top.

Thomas Müller, who scored the killer second goal against Arsenal in the Champions League on Wednesday, scored twice while Thiago Alcântara and Mario Mandzukic were also on target in a comfortable victory for Pep Guardiola's side.

Hannover started well and created plenty of chances to score, but Bayern showed a sublime level of efficiency to take maximum points for the 20th time in 22 matches, exceeding 60 goals for the season in the process.

Bastian Schweinsteiger made his first start after recovering from ankle surgery and the Germany midfielder had a hand in both his side's first-half goals, as Bayern strolled to its 14th win in succession.

Sunday's only other Bundesliga match was between two teams just above the drop zone, and saw Werder Bremen draw 0-0 at Eintracht Frankfurt. Bremen will be more pleased with the result after they had to play the final 56 minutes with 10 men following Felix Kroos's dismissal for two quick bookings.

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News: Das sind die Gegner der DFB-Elf



Hamburg - Alles andere als die direkte Qualifikation zur Fußball-Europameisterschaft 2016 als Sieger der Gruppe D wäre eine riesige Enttäuschung für die DFB-Elf. Das stand bereits vor der Gruppenauslosung fest und wurde nach der Ziehung in Nizza noch einmal bestätigt. Gibraltar, Georgien, Schottland, Polen und Irland sind die Kontrahenten der deutschen Auswahl - allesamt machbare Gegner.

Polen: Die höchste Hürde werden gewiss die Duelle mit Nachbar Polen. Der 70. der Fifa-Weltrangliste hat mit dem Dortmunder Trio Robert Lewandowski, Lukas Piszczek und Jakub Blaszczykowski, Arsenal-Torwart Wojciech Szczesny, Leverkusens Verteidiger Sebastian Boenisch und zahlreichen weiteren Profis aus Europas Top-Ligen eine Auswahl von internationalem Format. Die größten Erfolge des EM-Co-Gastgebers 2012 liegen allerdings schon Jahrzehnte zurück. 1974 und 1982 wurde Polen WM-Dritter. Wenig Hoffnung dürfte dem Team um Trainer Adam Nawalka auch die Bilanz gegen Deutschland machen: Bei 17 Begegnungen gab es fünf Unentschieden - und zwölf Niederlagen.

Schottland: Etwas besser stehen die Chancen für Schottland - zumindest rein statistisch. In 15 Duellen mit der DFB-Auswahl feierte der 34. der Fifa-Weltrangliste immerhin vier Erfolge und kam fünfmal zu einem Remis, sechsmal hieß der Sieger Deutschland. Bekanntester Spieler der Auswahl von Trainer Gordon Strachan ist Mittelfeldspieler Darren Fletcher von Manchester United. Die meisten Schotten spielen aber nur in den schwächeren Premier-League-Teams, in der zweiten englischen Liga oder in der schottischen Heimat. Entsprechend körperlich wird es in den Duellen mit dem achtmaligen WM- und zweimaligen EM-Teilnehmer zur Sache gehen.

Irland: Nicht weniger zimperlich gehen die Auswahlspieler aus Irland zur Sache. Schon in der Qualifikation zur diesjährigen WM in Brasilien kam es für Deutschland zum Duell mit dem 67. der Weltrangliste. 6:1 und 3:0 lauteten die deutlichen Ergebnisse gegen die Auswahl um Alt-Star Robbie Keane, der im Sommer bereits 34 Jahre alt wird. Unter dem neuen Trainer Martin O'Neill, der seit November als Nachfolger von Giovanni Trapattoni im Amt ist, will der dreimalige WM-Teilnehmer auch die dritte EM-Teilnahme perfekt machen. Die bisherige Bilanz gegen Deutschland macht wenig Hoffnung: Fünf Siegen stehen bei vier Unentschieden neun Niederlagen gegenüber.

Georgien: Noch düsterer sieht es für Georgien aus. Zwar traf die deutsche Mannschaft bisher erst dreimal auf den 103. der Fifa-Weltrangliste, diese Partien endeten aber stets mit einem Sieg für die DFB-Elf. Die Auswahl von Trainer Temur Kezbaja konnte sich noch nie für ein großes Turnier qualifizieren - und alles andere als ein erneutes Scheitern wäre auch in dieser Gruppe eine Sensation.

Gibraltar: Rekordträchtig könnten die Qualifikationsspiele gegen Gibraltar werden. Das britische Überseegebiet an der Südspitze der iberischen Halbinsel nimmt erstmals mit einer eigenen Auswahl an der Qualifikation zu einem großen Turnier teil. Erst im Mai 2013 wurde der Verband als 54. vollwertiges Mitglied von der Uefa aufgenommen. Trainer Allen Bula verfügt über eine Truppe von Amateurspielern, die sich besonders gegen die DFB-Elf wohl hauptsächlich aufs Verteidigen konzentrieren wird - und das voraussichtlich ohne große Hoffnung auf Erfolg.







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